Eine unglaubliche Geschichte, die gerade in Zadar die Runde macht (Zadarski List berichtet) , hat uns in der Redaktion absolut begeistert – und sie beweist einmal mehr:
Die Adria ist nicht nur ein Urlaubsziel, sie ist Medizin für die Seele!
Filip Rušin, ein sympathischer Slowake mit Zadaraner Adresse, hat nach einer extrem stressigen Sommersaison gemerkt:
Nichts geht mehr – Diagnose: Burnout, der Körper streikte, der Kopf war voll.
Doch statt sich unter der Bettdecke zu verkriechen, traf er eine spontane, fast schon verrückte Entscheidung: „Ab heute gehe ich jeden Tag ins Meer. 100 Tage lang. Egal, wie kalt es ist!“
Mittlerweile hat er schon über 80 Tage geschafft!
Filip erzählt ganz offen, dass nicht das kalte Wasser das Schlimmste ist (obwohl uns beim Gedanken daran schon die Zähne klappern!), sondern der Kopf.
Stellt euch vor: Ihr habt einen langen, schweren Tag in den Beinen, seid müde, es ist dunkel und kalt.
Was macht Filip? Er geht ans Meer und springt rein!
„Der Kopf hört auf, dich zu steuern, und du wirst derjenige, der die Entscheidungen trifft“, sagt er.
Wahnsinn, oder? Das ist Disziplin auf einem ganz anderen Level!
Für den Musiker und Beatboxer ist dieses Ritual mehr als nur ein Kälteschock – es ist der Weg zurück zu sich selbst.
Die mentale Stärke, die er im eiskalten Wasser gewinnt, gibt ihm jetzt auch den Antrieb für sein “neues” Leben!
Wir vom Kristijan Antic Team ziehen den Hut vor Filip!
Auch wenn diese Selbst-Therapie natürlich kein Allheilmittel gegen Burnout darstellt (wir empfehlen ausdrücklich keine Nachahmung!) zeigt uns seine Geschichte, dass man manchmal die warme Stube verlassen muss, um wieder richtig lebendig zu werden.
Und mal ehrlich: Gibt es einen schöneren Ort für eine solche „Therapie“ als unser geliebtes Zadar?
