Das Projekt Otok: Ein Herz für Inseln (und gegen Beton-Wüsten)

Das mit 150.000 Euro dotierte Projekt “OTOK” beschäftigt sich mit der brisanten Frage:
“Wie bauen wir für die Zukunft, ohne dass die Seele unserer Inseln im Zadar Archipel im Betonmischer landet?”
Die 15 Wissenschaftler, die am Projekt mitarbeiten, haben jetzt die Notbremse gezogen, oder zumindest mal den Kompass neu ausgerichtet.
Jetzt kristallisiert sich ein klarer Weg für die nächsten Jahre heraus – mehr „Pomalo“ statt „Profit-Panik“!

Architektur mit Augenmaß:
Damit unsere Enkel auch noch wissen, wie ein Steinhaus aussieht, das nicht aus dem 3D-Drucker für Touristenmassen kommt.

Inseln für Insulaner:
Ein Dorf ist kein Museum. Es braucht Leben, echte Menschen und funktionierende Wasserleitungen – nicht nur Schirmchen-Drinks im August.

Charakter-Schutz:
Wir wollen Exklusivität, die sich nach Heimat anfühlt, nicht nach einer beliebig austauschbaren Ferienanlage.

Unser Fazit:
Wir lieben Fortschritt – aber bitte mit Stil und einer ordentlichen Portion Respekt vor der Adria. Denn was nützt der schönste Meerblick, wenn das Meer vor lauter Beton keine Luft mehr bekommt?

Bleiben wir nachhaltig – der dalmatinischen Lebensfreude zuliebe!

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