Der Sommer rückt näher und die Vorfreude auf sonnige Tage an der Adriaküste steigt! Wer seinen Urlaub in der wunderschönen Küstenstadt Pula in Istrien plant, kann sich nicht nur auf kristallklares Wasser und historische Sehenswürdigkeiten freuen, sondern auch auf ein Höchstmaß an Sicherheit. Wie das Lokalportal Istra24 berichtet, werden auch in dieser Badesaison wieder 20 gut ausgebildete Rettungsschwimmer (Spasioci) an den städtischen Stränden Pulas im Einsatz sein.
Wir haben die wichtigsten Infos für euren nächsten Strandbesuch in Pula zusammengefasst.
Perfekt ausgestattet für den Ernstfall
Sicherheit wird an den Stränden von Pula großgeschrieben. Die Beobachtungstürme und Rettungsstationen sind bestens mit allem ausgestattet, was für schnelle Rettungseinsätze und Erste Hilfe notwendig ist.
Zur Standardausrüstung der Retter gehören unter anderem:
- Rettungsbojen und Ferngläser
- Umfangreiche Erste-Hilfe-Taschen
- Moderne Kommunikationsausrüstung
- Warnflaggen (um auf Strömungen oder Wetterumschwünge hinzuweisen)
- Automatisierte externe Defibrillatoren (AED) und Immobilisationsbretter für schwerere medizinische Notfälle
Die Rettungskräfte arbeiten dabei immer in eingespielten Zweierteams pro Überwachungsbereich, um im Notfall keine wertvollen Sekunden zu verlieren.
Wann sind die Rettungsschwimmer vor Ort?
Die offizielle Bewachung der Strände beginnt pünktlich zum Start der Hauptsaison. Die reguläre Dienstzeit des Rettungsdienstes läuft vom 15. Juni bis zum 15. September. In diesem Zeitraum sind die Rettungsschwimmer täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr im Einsatz.
Gut zu wissen: Wenn sich Pula in der absoluten Hochsaison füllt (vom 16. Juli bis zum 15. August), werden die Zeiten bei Bedarf und je nach Personalkapazität sogar noch einmal erweitert. Dann wachen die Teams bereits ab 09:00 Uhr morgens bis 19:00 Uhr abends über die Badegäste.
Ein starkes Teamwork
Möglich gemacht wird dieses Sicherheitskonzept unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Kroatischen Roten Kreuz. Als kleines Dankeschön für den Einsatz erlaubt die Stadt Pula den Betreibern, die Rettungstürme und Kabinen kostenfrei für Werbebotschaften zu nutzen – ein faires Modell, das letztlich der Sicherheit aller Badegäste zugutekommt.
Entspannt abtauchen in Pula
Egal, ob ihr mit kleinen Kindern anreist, selbst begeisterte Schwimmer seid oder einfach nur auf der Luftmatratze entspannen wollt: Das beruhigende Wissen, dass 20 wachsame Augenpaare auf euch und eure Liebsten aufpassen, macht den Strandtag gleich noch viel erholsamer.
Packt die Badehose ein und freut euch auf einen unbeschwerten, sicheren und wunderschönen Sommer in Pula!
